Schau mich an

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Ich habe an einem Wettbewerb innerhalb des Kölner Kurzfilmfestivals teilgenommen. In der Kategorie XXShorts Ströer Award sollte ein Film mit 20 Sekunden Länge ohne Ton erstellt werden. Habe ich gemacht und eingereicht. Er wurde mit vier anderen ausgewählt, um im September 2017 einen Monat lang auf den Infoscreens an den Bahnsteigen von U-Bahnhöfen zu laufen. Per Publikumsvoting wurde er schließlich zum Gewinnerfilm. Das hat mich sehr gefreut. Vielleicht mögt ihr ihn auch.

Schau mich an from Claudia Richarz on Vimeo.

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Was bleibt, ist die Veränderung

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Im letzten Jahr starb nach schwerer Krankheit meine frühere beste Freundin.

 

Kimmo Pohjonen fettesleben

Ehemalige Freundinnen und Freunde trafen sich bei der Trauerfeier, manche zum ersten Mal seit vielen Jahren.

Bald darauf schrieb mich meine frühere finnische Freundin an, dass sie nach Köln zu einem Konzert eines finnischen Musikers komme (von dem ich noch nie gehört hatte) und vorher würde sie mich gerne auf einen Kaffee treffen. Das hat mich gefreut – auch zwischen uns war irgendwann Funkstille. Weil wir einen bestimmten Konflikt immer wieder hatten. Und dann aufgehört haben, den Kontakt zu halten. Spontan kaufte ich mir für das Konzert von Kimmo Pohjonen eine Karte, ohne mir die Musik überhaupt mal anzuhören. Dann erfuhr ich über den Newsletter des Filmforum NRW, dass zwei Tage vor dem Konzert der Dokumentarfilm soundbreaker (von Kimmo Koskela) gezeigt wird.

 

 

Den habe ich mir angesehen. Er hat mich in in Gefühle und Gedanken entführt, die mich tief bewegt haben. Die fantastische Akkordeonmusik. Kimmo Pohjonens freier Umgang mit dem Instrument. Die verrückten Experimente, die er macht: Musik mit Landmaschinen? Geht’s noch? Sein Weg vom konventionellen Akkordeonspieler zum eigenen kreativen und ganz neuen Umgang mit dem Instrument und zur Komposition von Musik. Er setzt seine Stimme ein, nachdem er jahrelang nach einer Erfahrung als Kind in der Schule dachte, er könne nicht singen. An einer Stelle im Film sagt Kimmo Pohjonen, ob es für ihn das Richtige sei, was er mache, merke er daran, dass er sich dabei wohl fühle. So einfach kann es sein?

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Fargo

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Die Serie „Fargo“ (2014) bezieht sich auf den gleichnamigen Spielfilm von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 1996 mit Frances McDormand in der Hauptrolle. Er ist einer meiner Lieblingsfilme, dessen Atmosphäre und Hauptdarstellerin mir immer lebendig vor Augen geblieben ist.

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