Lebenstraum?

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Vor kurzem habe ich in Sheffield gearbeitet. Am letzten Tag bestellte ich mir ein Taxi zum Bahnhof. Der gesprächige Taxifahrer, schätzungsweise um die 50 Jahre alt, erzählte mir von diesem und jenem. Und er verriet mir seinen Lebenstraum: eine Reise nach Alaska.

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Zeichnen ist sehen lernen

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Ihr habt bestimmt schon mal gesehen, wie eine Gruppe von Leuten in einem Museum vor den Exponaten herumsitzt und versucht, diese auf ein Blatt Papier zu bannen? Am Sonntag nahm ich als Gast an einem Kurs im Zeichnen teil, der sein Können in der Kieler Kunsthalle erprobte.

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Gärten der Großstadt

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Wie ihr seht, sind der gärtnerischen Phantasie in Köln keine Grenzen gesetzt. Dieser Garten befindet sich vor meinem Nachbarhaus.

An einem kalten und regnerischen Abend besuchte mich meine Freundin Heidi. Sie kam mit ihrem kleinen Klapprad.

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Willis Geburtstag

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Irgendwie ist das komisch. Seit einiger Zeit sind die Kinder aus dem Haus. Wieder mehr Freiheiten, wieder mehr Raum für andere Gedanken im Kopf – vorausgesetzt man kann loslassen. Und kaum sind sie weg, schafft man sich (so wie in meinem Fall) wieder einen Hund an.

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“Jetzt erlebe ich, wovon ich immer geträumt habe”

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– sagt Niki Nakayama in der 6-teiligen Dokumentarserie „Chef’s Table“, die ich kürzlich auf Netflix gesehen habe. Sie porträtiert fünf Chefköche und eine Chefköchin der 50 besten Restaurants der Welt. Mit den üblichen Kochsendungen, die mich nicht interessieren, hat diese faszinierende und inspirierende Serie nichts zu tun. Es geht nicht um Rezepte, sondern darum, wie diese Chefköche im Leben stehen, wie sie dahin gekommen sind und wo sie jetzt sind. Alle folgten und folgen ihrer inneren Berufung und ihrer Leidenschaft.

„Uns ist allen nur eine gewisse Zeit gegeben, aus der wir etwas machen sollten. Ich fand es immer unsinnig, etwas zu tun, das sich nicht gut anfühlt“ (Magnus Nilsson, Folge 6).

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Als mir einmal mein Rucksack gestohlen wurde

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Ich wohne mitten in der Stadt. Ich besitze kein Auto und an einem Donnerstag vor etwa vier Wochen fuhr ich mit dem Fahrrad nach der Arbeit zu mir nach Hause. Es schneeregnete ein bisschen, und es war schon dunkel. Als ich ankam und nach hinten in den Fahrradkorb schaute, war eine Tasche mit DVDs noch da, aber mein Rucksack war weg. Darin war alles, was Frau so braucht: mein Portemonnaie mit allen wichtigen Karten, mein Handy, mein Notizheft …

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Aus dem Leben eines Beagle

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Willi ist ein Beagle. Ein Beagle zu sein bedeutet, nett ausgedrückt, eigene Entscheidungen zu treffen. Unnetter könnte man es auch so sagen: Der Kerl macht (meistens), was er will. Er ist ein Dickkopf.

Selber schuld, sagt der Mann, mit dem ich zusammen lebe. Du hättest dir ja auch einen pflegeleichten Labrador zulegen können. Aber so schlimm ist es ja gar nicht.

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Wie beginnt euer Tag?

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YogaFL

Ich bin schon seit Jahren nicht mehr vom Wecker oder demHandy geweckt worden. Sondern von einer Tasse Tee, die mir ans Bett gebracht wird. Nein, ich wohne nicht mehr bei meiner Mutter oder gar im Hotel. Den Tee bringt mir der Mann, mit dem ich zusammenlebe. Er steht furchtbar früh auf, weil er beruflich was völlig anderes macht als ich. Meinem Laptop ist es zum Glück egal, wann ich darauf herumhacke und meiner Arbeit als Autorin nachgehe.

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Am Aschermittwoch ist alles vorbei

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In diesem Jahr hatte ich gar keine Lust auf Karneval, vor allem, nachdem ich den peinlichen distanzlosen Film “Alaaf You” über den Kölner Karneval gesehen hatte. Aber gestern Abend bin ich dann doch noch mit meiner Freundin Heidi los, und es war wunderbar. Wir haben getanzt und getanzt und getanzt! Zum Schluss natürlich der Nubbelverbrennung in der Roonstraße gleich um die Ecke beigewohnt. Leider wurde die schöne Zeremonie nicht mit dem traurigen Lied “Am Aschermittwoch ist alles vorbei” beendet.

Claudia_Heidi_Karneval2016_fettesleben

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